Beim Photocomposing “Dependency” habe ich mich von Filmen wie “Krabat” und diversen Science-Fiction-Stories inspirieren lassen, um die Atmosphäre zu erzielen.
Für neugierige Leseratten gibt es eine kleine Geschichte dazu:
Kapitel 1 – Die Kolonialisten
Sie waren die Vorboten, die Geister der Ahnung, stille Unheilsverkünder. Noch ehe deutliche Zeichen Hinweise auf das liefern konnten, was kommen sollte, waren sie diejenigen, die ihren stillen Ruf in die Welt hinausschrien. Sie umkreisten das große Tal, ließen sich auf einzelnen kargen Felsen nieder, welche es wie eine Festung einschlossen. Einige der dunklen Herolde suchten sich einen Platz, von dem aus sie das gesamte Tal überblicken konnten. Ihr Blick war starr auf das einsame Tal gerichtet. Einer nach dem anderen ließen sie sich auf einem Felsen, einem kleinen Hügel oder auf einem der zahlreichen Vorsprünge nieder, bis sie schließlich wie dunkle Dornen einer Krone der Finsternis ringsum aufgereiht waren. Dann wurde es still. Nichts regte sich mehr. Es war, als hätte die Welt ihren Atem angehalten. Die dunklen Wolken am Himmel verharrten in der Bewegung und hatten sich zu einer großen düsteren Masse geformt. Das Tal war nunmehr in ein dunkelgrünes unnatürliches Licht getaucht und vermischte sich mit dem drohenden Schwarz des wolkenverhangenen Himmels. Ein dumpfes Grollen drang aus weiter Ferne heran und im Tal erklang der Widerhall dieses undefinierbaren Geräuschs. Kein Gewitter sondern vielmehr etwas, das bislang kein Mensch vernommen hatte. Das Grollen wurde lauter. Einige der Unheilsboten schraken auf und so mancher verlor Teile seines schwarz gefiederten Kleides. Als die ersten Federn der Rabenvögel ins Tal hinabschwebten, durchstieß etwas die tiefschwarze Wolkendecke und folgte dem sanften Sinkflug der ebenso schwarzen Federn … auf deviantArt weiterlesen.
Stockimages: Wyld Raven | Shoofly Stock | Zowawoom (Tauchglocke)
Dependency bei Artflakes bestellen:
Keine ähnlichen Beiträge.


Kommentare sind geschlossen.